Reale Mundpropaganda durch die eigenen Lehrmittel !?

Sollte einer der ältesten Grundsätze für die Akquise von Fahrschülern immer noch Bestand haben, dann sollten sie sich das hier genauer durchlesen

Reale Mundpropaganda einer der ältesten Grundsätze für die Akquise von Fahrschülern

Heute holen sich viele Menschen gerade über das Internet die Meinung anderer Menschen ein!

Immer wieder und seit vielen Jahren hören wir täglich von unseren Neukunden oder bei Erstkontakte zu Fahrschulbereiber und Fahrlehrer, dass der Erfolg der Anmeldung in einer Fahrschule nach wie vor, von einer guten Mundpropaganda abhängt!

Mit Mundpropaganda meinen Fahrschulinhaber bzw. Betreiber oder angestellte Fahrlehrer  kurz und einfach den guten Ruf in Ausbildung, Service, Preise und natürlich Bestandsquoten! Mundpropaganda hat einen eher passiven Charakter, bei dem sich hoffentlich positive Meinung durch unabhängige Multiplikatoren, wie z.B. zufriedenen Fahrschüler oder bei dessen Eltern weiterverbreitern sollen.

Bei der Homepage einer Fahrschule oder deren Facebook Seite ist zum Beispiel die Mundpropaganda mittlerweile eine der wichtigste Werbeformen! Zufriedene Kunden empfehlen weiter und sorgen so für neue Kunden. Das funktioniert vielleicht so gut, dass die Fahrschule neben der eigenen Firmen-Website keine weiteren Werbeinstrumente, wie etwa Zeitungswerbung oder Flyerkampangen, mehr einsetzen müssen.

Aber es gibt etwas NEUES zum Thema Mundpropaganda!!!!! Modern ausgedrückt  nennt es sich "Viral Marketing"!!!!!

Eigentlich auf den ersten Blick nicht nur zwei Begriffe, die sich sprachlich unterscheiden, sondern auch etwas unterschiedliche Ansätze verfolgen. Virales Marketing beschreibt da eher die aktive Variante, bei der Fahrschulen gezielt Methoden und Aktionen nutzen, um eine Information oder Angebot zu streuen um für dessen Verbreitung zu sorgen. Virales Marketing setzt dabei eher auf eine Massenwirkung, was sich unter anderem auch darin widerspiegelt, dass mehr auf Humor, lustige Videos, kreative Postkarten etc. gesetzt wird.

Nur eines unsere Beispiele ist die indivituallliserete App als Werbeträger für unsere Partnerfahrschulen auf dem Mobilgerät des Fahrschülers oder ein weiteres Beispiel, die Website der Fahrschule auch zum  regelmäßig bzw. täglichen lernen zu besuchen! Warum also Drittanbieter seine Schüler weiterleiten und deren Produkt oder Ineternetseite promoten!????

Eine moderne Mundpropaganda liegt wohl eher in der Mischung beider Formen, die den Erfolg bringt und für mehr Aufmerksamkeit und mehr Fahrschüler sorgt. Dadurch, dass die “Werbebotschaft” nicht direkt vom Unternehmen kommt, sondern von anderen Menschen (oft Bekannte und Freunde) weitergetragen wird, ist das Vertrauen darin natürlich deutlich höher.  Risiken der Mundpropaganda.


Tino Gerlach/CEO - wirfahrlehrer Gemeinschaft WFG UG

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